Tayo Awosusi-Onutor ist eine Afro-Sintezza, die in Berlin lebt und Enkelin von Holocaust-Überlebenden ist. Das generationenübergreifende Trauma in ihrer Familie und ihrem Leben ist nur eines der Themen, die in der letzten Folge des Podcasts „Invisible Wound“ von Sharon Ryba-Kahn diskutiert werden, der Teil des Projekts „Hakara – facing the transgenerational trauma“ ist. Tayo weist auf das mangelnde Wissen über die Gemeinschaft der Roma und Sinti in Deutschland hin, obwohl viele von ihnen schon seit Jahrhunderten hier leben. Sie spricht über ihre Arbeit als Aktivistin, Autorin, Pädagogin und Sängerin. Ihre zahlreichen Aktivitäten tragen alle dazu bei, gegen die anhaltenden rassistischen und diskriminierenden Ungerechtigkeiten gegenüber der Community der Roma und Sinti zu kämpfen – mit anderen Worten, eine unsichtbare Wunde sichtbar zu machen. Weitere Informationen über Tayo Awosusi-Onutor: https://www.tayo-online.de/
Trauma in Kunst & Praxis
Sammlung von Kunstwerken, Bildern und Ausstellungsfotos im Zusammenhang mit transsomatischem Trauma
Somatische Erinnerung an Historische Gewalt
Transgenerationale Epigenetik des Traumas – die Shoah, Antisemitismus und Rassismus
invisiblewound10
Juni 24, 2026






