Um die Gewalt zu betrachten, braucht es andere Sprachen zum Erzählen der Geschichte. Jede Kunstform, Technik und künstlerischer Ausdruck hat die Gewalt auf ihre eigene Art und Weise erzählt. Mehr als nur ein Dokument, reflektiert die Kunst, sie ergreift Partei, verurteilt und veranschaulicht die Komplexität von Schmerz und Krieg. Kunst spricht, wenn Worte nicht ausreichen. Sie bewegt sich in den Räumen der Emotionen, stellt Ideen und Worte in Frage, verdrängt die Logik und zerstört Archetypen. – Das Museo Casa de la Memoria (Haus der Erinnerung) zeigt, wie sich Kunst mit Gewalt und Trauma in Kolumbien auseinandersetzt. LINK
Trauma in Kunst & Praxis
Sammlung von Kunstwerken, Bildern und Ausstellungsfotos im Zusammenhang mit transsomatischem Trauma




