Der Podcast „Invisible Wound“ von Sharon Ryba-Kahn ist Teil des Projekts „Hakara – facing transgenerational trauma“ von AMCHA Deutschland.In einer Folge treffen wir Jacqueline Saki Aslan, eine in Deutschland geborene jesidische Künstlerin, um über die Bedeutung kollektiver, generationenübergreifender Traumata in ihrer Arbeit und ihrem persönlichen Leben zu sprechen, wie wir es mit allen unseren Gästen bei Invisible Wound tun. Im Jahr 2014 beging der Islamische Staat einen Völkermord an den Jesiden. Wie hat sie reagiert und gefühlt, als der Völkermord an ihren Brüdern und Schwestern begangen wurde, und wie hat ihr Umfeld auf sie reagiert? Sie zieht viele Schlüsse, aber ein Aspekt ist entscheidend, nämlich ihre tiefe Überzeugung, dass „Freude ein Weg des Widerstands“ ist.
Trauma in Kunst & Praxis
Sammlung von Kunstwerken, Bildern und Ausstellungsfotos im Zusammenhang mit transsomatischem Trauma
Somatische Erinnerung an Historische Gewalt
Transgenerationale Epigenetik des Traumas – die Shoah, Antisemitismus und Rassismus
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Juni 24, 2026






