Der Podcast „Invisible Wound“ ist Teil des Projekts „Hakara – facing the transgenerational trauma“. In einer Folge treffen wir die in Sydney lebende Künstlerin und Filmemacherin Ella Dreyfus. Sie ist eine Holocaust-Überlebende der zweiten Generation. Ihr Vater und ihr Onkel wurden als Kinder mit einem Schiff nach Australien geschickt und überlebten so den Holocaust. Die Familie ihres Vaters stammte aus Deutschland. Wie hat sich ihre Familiengeschichte auf sie ausgewirkt, und welche Folgen hat das kollektive generationenübergreifende Trauma nach Ansicht von Ella? Welche Rolle spielen sie in ihrer künstlerischen Arbeit? Und wie ist es, eine jüdische Künstlerin in Australien zu sein? Viele der Antworten finden sich in dieser Folge, während anderen wiederum in ihrem Dokumentarfilm nachgegangen werden: Dreyfus Drei. www.dreyfus3.com Der Podcast „Invisible Wound“ von Sharon Ryba-Kahn ist Teil des Projekts „Hakara – facing transgenerational trauma“ von AMCHA Deutschland.
Trauma in Kunst & Praxis
Sammlung von Kunstwerken, Bildern und Ausstellungsfotos im Zusammenhang mit transsomatischem Trauma
Somatische Erinnerung an Historische Gewalt
Transgenerationale Epigenetik des Traumas – die Shoah, Antisemitismus und Rassismus
invisiblewound8
Juni 24, 2026






